Prinz Pi führte durch den Abend mit einer gut-gewählten Mischung aus alten und neuen Songs. Von heiß-geliebten Songs des Vorgängers Kompass Ohne Norden wie der Titeltrack, „Glück“ und „100x“ über weitere alte Klassiker wie „Der neue iGod“, „Elfenbeinturm“ oder natürlich „Keine Liebe“ bis zu vielen, vielen neuen Songs des jüngsten Release Im Westen Nix Neues war wirklich alles vertreten und somit hatte jeder seinen Pi-Moment in irgendeiner Form. Seien es die verliebten Paare bei „1,40m“ oder „Glück“ oder die Jungs im Pit bei den brachialen Endcore-Bangern „Generation Porno“ und „Gib' dem Affen Zucker“ oder auch die Leute, die eher auf der emotionalen Seite des Spektrums anzutreffen waren, und bei „Laura“ in Erinnerung schwelgten oder zusammen mit Pi weinten.
Dienstag, 22. März 2016
Im Westen Nix Neues, doch hier was Neues! Prinz Pi Tour 2016!
Prinz Pi führte durch den Abend mit einer gut-gewählten Mischung aus alten und neuen Songs. Von heiß-geliebten Songs des Vorgängers Kompass Ohne Norden wie der Titeltrack, „Glück“ und „100x“ über weitere alte Klassiker wie „Der neue iGod“, „Elfenbeinturm“ oder natürlich „Keine Liebe“ bis zu vielen, vielen neuen Songs des jüngsten Release Im Westen Nix Neues war wirklich alles vertreten und somit hatte jeder seinen Pi-Moment in irgendeiner Form. Seien es die verliebten Paare bei „1,40m“ oder „Glück“ oder die Jungs im Pit bei den brachialen Endcore-Bangern „Generation Porno“ und „Gib' dem Affen Zucker“ oder auch die Leute, die eher auf der emotionalen Seite des Spektrums anzutreffen waren, und bei „Laura“ in Erinnerung schwelgten oder zusammen mit Pi weinten.
Sonntag, 17. Januar 2016
Struggles wenn du auf einem Dorf wohnst.
Dort bin ich aufgewachsen.
Wenn du zum Beispiel kein Auto hast, dann bist du gut und gerne mal aufgeschmissen. Oder wenn du den Zug verpasst oder dieser gleich gar nicht fährt.
Über Nacht gab es 15 cm Schnee.
Und die Straßen waren selbstverständlich nicht geräumt.
Fragt mich nicht wieso, aber er fuhr nicht.
Somit saß ich fest, auf meinem Dorf, tief im Schnee, ohne jegliche Chance weg zu kommen.
Montag, 11. Januar 2016
Ein Aufsatz von der "Bushasserin"
Warum ich Busse und Busfahrer hasse und immer hassen werde - ein Aufsatz von mir, der Bushasserin.
Ich widme das Folgende allen Busfahreren.
Busfahrer sind in jeder Hinsicht inkompetent. Wie kann man einen einsteigenden Gast nach dem Weg fragen und dazu noch erwähnen, dass man überhaupt keine Ahnung hat, wo es lang geht. Es ist natürlich nachvollziehbar, dass die meisten denken: "Das kann doch mal passieren, wenn man plötzlich einen SEV-Bus fahren sollte." Ja gut, aber ich möchte anmerken, dass es die ausschließlich geradeausfahrende Straßenbahn zu vertreten galt.
In Berlin fahren die Straßenbahnen ja zudem auch noch auf der Straße, sprich, es ist wirklich nicht schwer als Fahrer eines Fahrzeugs, welches zufälligerweise AUCH auf der Straße fährt, den Weg zu finden.
Lassen wir den Aspekt der Orientierungslosigkeit mal bei Seite, so fällt auch auf, dass Busfahrerer gefühlslose Banausen sind. Egal, in welchem Alter der Gast ist, ob jung, gerade erwachsen geworden, oder gar reiferen Alters, ein in der Tür eingeklemmter Gast bleibt eingeklemmt. Um diese Notsituation zu beheben, benötigt es nur ein bis zehn hysterische Frauen, die den Fahrer kreischend dazu auffordern, die Tür zu öffnen. Der Fahrer hingegen wundert sich trotz Alarm, warum der Bus sich weigert, weiter zu fahren. Dieses Phänomen kann sieben Mal in Folge, wobei eine Zeitspanne von ca. 10 min betrachtet wird, auftreten. Und trotzdem zieht der offensichtlich lernbehinderte Busfahrerer nichts daraus. Sollte einem das bisher Beschriebene noch nicht reichen, macht der, mittlerweile als asozial bezeichnete, Busfahrerer sich einen Spaß daraus, grundlos ewig an den Haltestellen zu warten und die Passagiere damit auch noch aufzuziehen. Erreicht man dann mit hoher Verspätung, deren Schuld nicht bei den Gästen liegt, den Zielbahnhof so schafft man den Anschlusszug natürlich trotz Rennen nicht. Obwohl man den Finger und anschließend die geballte Faust auf dem Türknopf hat, fährt die Bahn ohne einen weiter. Ganz egal, wann der nächste Zug kommt und wie widerlich und unmenschlich die äußeren Umstände sind.
Aber Zugfahrer sind ein anderes Kapitel. Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Die nächste Bahn fährt gerade ein.
-
Dieser Text wurde von einer meiner guten Freundinnen verfasst und beschreibt auf ernster, aber auch etwas satirisch, lustiger Basis, das Verhalten mancher Öffifahrer in Berlin.
In diesem Sinne, willkommen in Berlin.